Eröffnungsreden

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Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Prof. h. c. Peter Scharff

Rektor Scharf
Rektor der Technischen Universität Ilmenau

Rektor der Technischen Universität Ilmenau, u. a. Mitglied des Arbeitskreises Kohlenstoffe der Deutschen Keramischen Gesellschaft (DKG) und der European Carbon Association (ECA)

Nach dem Studium der Chemie an der Technischen Universität Clausthal  promovierte Peter Scharff an gleichnamiger Universität. Während seiner Tätigkeit als akademischer Rat und später als akademischer Oberrat am Institut für Anorganische Chemie an der TU Clausthal habilitierte sich Peter Scharff an der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Technischen Universität Clausthal. 1994 erhielt Prof. Scharff eine Gastprofessur an der Nikolaus Kopernikus-Universität Torun, Polen.

Der Berufung in das International Advisory Committee (ICAM) for ISIC 9 folgte 1997 die Berufung in das Scientific Committee der ICAM. Eine weitere Berufung erfolgte 1999 in das Scientific Programme Committee des WE Heraeus Seminars 'Nitrogen in Solids and at Solid Surfaces: Present Status and Future Trends'.

1998 erhielt Peter Scharff den SGL Carbon Award der Sigri Great Lakes Carbon AG.

1999 wurde Prof. Scharff als Professor für das Berufungsgebiet Chemie an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der Technischen Universität Ilmenau ernannt.

Nach seiner Tätigkeit als Prorektor für Bildung von 2002 bis 2004 ist Prof. Peter Scharff seit 2004 Rektor der Technischen Universität Ilmenau. Am 15. April 2008 wurde Prof. Scharff vom Konzil der TU Ilmenau für eine weitere Amtsperiode als Rektor der TU Ilmenau wiedergewählt.

Gerold Wucherpfennig

Minister Wucherpfennig
Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien

Nach dem Studium der Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung an der Universität Kassel hatte Gerold Wucherpfennig die Stellung des stellvertretenden Leiters des Amtes für Landschaftspflege, Naturschutz und Landwirtschaft im Landkreis Göttingen inne. 1989 bis 1991 war er Leiter des Amtes für Regionalplanung und Städtebau, ebenfalls im Landkreis Göttingen.

Von 1991 bis 1993 war Herr Wucherpfennig Leiter des Bau- und Umweltdezernates des Landkreises Worbis. Nach seiner Tätigkeit als Referatsleiter und stellvertretender Abteilungsleiter in den Jahren 1993 bis 1998, leitete Gerold Wucherpfennig ein Jahr lang das Ministerbüro im Thüringer Kultusministerium.

Bevor Herr Wucherpfennig von 2003 bis 2004 als Staatssekretär und Chef der Thüringer Staatskanzlei tätig war, war er Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag.

Von Juli 2004 bis Mai 2008 war Gerold Wucherpfennig Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei. Seit dem 8. Mai 2008 ist er Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Schade

Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Schade
Vorstandsvorsitzender FuLM e.V.

Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule Ilmenau war Herr Schade von 1972 bis 1982 an dieser Hochschule als Wartungsingenieur im Rechenzentrum der TH Ilmenau tätig.

1987 promovierte Herr Schade auf dem Gebiet der Geräuschdiagnose zum Dr.-Ing..

Zur Einführung neuer Studieninhalte war Prof. Schade von 1993 bis 1997 Projektleiter des Modellversuchs „Elektronische Medientechnik“ der Bund-Länder-Kommission und Mitinitiator der drei Medienstudiengänge an der TU Ilmenau.

Im Ergebnis des Modellversuchs wurde das Institut für Medientechnik i. G. begründet, dessen Direktor (k.) Dr. Schade bis 2000 war.

Einem Ruf an die Hochschule Anhalt (FH) in Köthen für das Fachgebiet ‚Medientechnik’ folgte Prof. Schade im Jahre 2000.

Seit April 2002 ist Herr Schade Professor für ‚Audiovisuelle Technik’ an der Technische Universität Ilmenau und seit 2005 Direktor des Instituts für Medientechnik.

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